Gasthaus St. Pankraz

...ruhig, fein & guat

Über Uns

 

Wir...Christoph, Mandy, Niklas und Emily...sind eine junge Familie aus dem hinterem Zillertal. Es war für uns schon immer ein Traum, ein uriges Gasthaus zu bewirtschaften. 

Dieser Traum hat sich jetzt mit dem Gasthaus St. Pankraz erfüllt!


 


 


 



 

Christoph: Der Chef, der Koch,  Kellner und glücklicher Familienvater ist für jeden Spaß zu haben. Er ist sehr engangiert und liebt es, mit seinen Speisen, den Leuten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.


 

Mandy: Chefin, Kellnerin, professionelle Nageldesignerin und stolze Mama! Sie wird euch mit vollem Elan die Getränke und Speisen servieren und euch so manchen Wunsch von den Augen ablesen.


 

Niklas: Ich bin ein ganz ein wilder...ich liebe es im Wald nach Tieren, Beeren ausschau zu halten.


 

Emily: Ich bin ein Klettermax, Angst hab ich vor gar nichts und manchmal übertreibe ich es ein wenig.


 

  

Die Ortsgeschichte zu St. Pankraz

Fügenberg gehört flächenmäßig zu den größeren Gemeinden im Zillertal und hat ungefähr 1300 Einwohner. Es dehnt sich westlich, oberhalb von Fügen über weite Berghänge und enge Täler der Tuxer Voralpen aus. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Fügenberg, Pankrazberg und Hochfügen. Das Gebiet liegt großteils in Hanglage. Zwei tief in die Tuxer Voralpen hineinreichende Täler gehören zum Gemeindegebiet. Das von Schlitters her führende Öxltal mit der Kaunzalm und das Ginsingtal mit dem auf etwa 1500 m hoch gelegenen Hoteldorf Hochfügen gehören noch teilweise zur Gemeinde.

Fügenberg ist eine Streusiedlung, die noch vor ein paar Jahrzehnten fast nur von Bauern besiedelt war. Mit dem Aufschwung des Wintertourismus (Schigebiete Hochfügen, Spieljoch) hat sich die Situation geändert. Die landwirtschaftlichen Betriebe gingen zurück oder werden großteils im Nebenerwerb geführt. Die Gemeinde ist mit Fügen in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht eng verflochten.

Die Bergsiedlungen des Zillertals, darunter auch Fügenberg, gehen auf landwirtschaftliche Besiedlung im Mittelalter zurück. Der Talboden reichte für die Bewirtschaftung nicht mehr aus, da ein großer Teil durch Sumpfgebiete und Auen in Anspruch genommen wurde. Urkundlich erstmals genannt wird Fügenberg als "Fügerberg" im Jahr 1315. Als nach den Napoleonischen Kriegen im Jahr 1816 im ganzen Zillertal die Tiroler Gemeindeverfassung Geltung bekam, wurden Fügenberg und Pankrazberg zur heutigen Gemeinde Fügenberg zusammengeschlossen.
Seit dem Mittelalter wurde auf dem Gemeindegebiet mehrere Jahrhunderte hindurch nach Bodenschätzen gesucht, unter anderem auch nach Gold und Eisenerz. Die Eisenerzvorkommen im Zillertal waren durch den gestiegenen Eisenbedarf der großen Silber- und Kupferbergwerksbetriebe in Schwaz und Kitzbühel wichtig geworden. Zwischen 1562 und 1760 gab es neun Stollen an der Südost-Flanke des Bergrückens Grätzenkopf und Samjoch im Öxltal sowie auch auf der Schwazer Seite. Der Abtransport erfolgte nach Zerkleinerung in Ledersäcken von 60-80 kg mit Saumpferden und Karren zur Eisenhütte nach Kleinboden (Gemeinde Fügen). Die leeren Säcke wurden von großen Hunden wieder hinaufgetragen. Die Produktion an Eisenerz betrug jährlich zwischen 2000 und 5000 Tonnen. Es waren bis zu 500 Mann in Hütte und Bergbau beschäftigt. Die Knappen erbauten mehrere Kapellen und waren maßgeblich an der Errichtung der Pankratiuskirche beteiligt.Im September 1999 wurde in 1783 m Höhe ein Schaustollen im Öxltal für Besucher geöffnet. Auch im Heimatmuseum in der Widumspfiste kann in einer eigenen großen Abteilung. die von der Familie Wenger eingerichtet wurde, viel über den Bergbau im Gebiet Fügen/Fügenberg erfahren werden. 

(Quellennachweis: Tirol-Heft des Landes Tirol, Nummer 36, Sommer 1970, Tirol Lexikon von Gertrud Pfaundler – „Gemeinde Fügenberg“, Pfarrbibliothek Fügen, Internet – Wikipedia)